Edania
Beschreibung
Ein Tagebuch über das Abenteuer in Edania: Hakinza-Tempel.
Bücherregal
Zephyros
Voraussetzungen
Aetherion, Orbita, Nymphamaré oder Tenebraum abgeschlossen
[Reise durch Edania] Zephyros
Kapitel 6: Offener Krieg
Lafi wollte zuerst mit den Aufzeichnungen zurückkehren, während wir beschlossen, weiterzugehen und einen Weg zu finden, das Tor der Festung Zephyros zu öffnen. Plötzlich spürten wir eine dunkle Energie. Als wir uns dorthin begaben, erwartete uns ein Priester der Schattenritter.
„Ihr, der als Held gepriesen wird. Als Auserwählter werdet Ihr uns sicher verstehen.“
Er versuchte mich zu überreden, hier innezuhalten, und behauptete, Caphras’ Wille sei das Beste für diese Welt. Sollte ich mich, wie die anderen, die bisher über Edania geherrscht hatten, dem Untergang fügen? Als der Priester meine Ablehnung hörte, griff er uns sofort an. Nachdem wir die heranstürmenden Unheilskreaturen und Schattenritter besiegt hatten, beschworen sie eine seltsame Gestalt in schwarzer Rüstung. Doch diese wandte sich gegen die Schattenritter, die sie gerufen hatten, murmelte etwas, während sie mich ansah, und verschwand dann.
„... Ihr seid ... Derjenige, der ... würdig ist ...“
Waren sie also gar nicht auf derselben Seite? Die Frage blieb offen, aber zunächst mussten wir weitergehen. Mit dem Anhänger, den der Priester bei sich trug, fanden wir nördlich von Zephyros eine verborgene Höhle. Darin befand sich ein Relikt, wie wir es bereits in der Vorzeitlichen Steinkammer und der Burg Cron gesehen hatten.
„Die Aufzeichnungen von Burg Cron ... Dort hieß es, dieses Artefakt wurde bei einem Ritual zur Beschwörung von Hadum verwendet. Vielleicht wird dieses Artefakt ... als Medium genutzt, um die Macht der Dunkelheit zu rufen?“
Nachdem ich das Relikt mit der Kraft des Schwarzgeists zerstört hatte, machte ich mich gemeinsam mit Orwen und Goyen auf den Weg zur Festung Zephyros.
Lafi wollte zuerst mit den Aufzeichnungen zurückkehren, während wir beschlossen, weiterzugehen und einen Weg zu finden, das Tor der Festung Zephyros zu öffnen. Plötzlich spürten wir eine dunkle Energie. Als wir uns dorthin begaben, erwartete uns ein Priester der Schattenritter.
„Ihr, der als Held gepriesen wird. Als Auserwählter werdet Ihr uns sicher verstehen.“
Er versuchte mich zu überreden, hier innezuhalten, und behauptete, Caphras’ Wille sei das Beste für diese Welt. Sollte ich mich, wie die anderen, die bisher über Edania geherrscht hatten, dem Untergang fügen? Als der Priester meine Ablehnung hörte, griff er uns sofort an. Nachdem wir die heranstürmenden Unheilskreaturen und Schattenritter besiegt hatten, beschworen sie eine seltsame Gestalt in schwarzer Rüstung. Doch diese wandte sich gegen die Schattenritter, die sie gerufen hatten, murmelte etwas, während sie mich ansah, und verschwand dann.
„... Ihr seid ... Derjenige, der ... würdig ist ...“
Waren sie also gar nicht auf derselben Seite? Die Frage blieb offen, aber zunächst mussten wir weitergehen. Mit dem Anhänger, den der Priester bei sich trug, fanden wir nördlich von Zephyros eine verborgene Höhle. Darin befand sich ein Relikt, wie wir es bereits in der Vorzeitlichen Steinkammer und der Burg Cron gesehen hatten.
„Die Aufzeichnungen von Burg Cron ... Dort hieß es, dieses Artefakt wurde bei einem Ritual zur Beschwörung von Hadum verwendet. Vielleicht wird dieses Artefakt ... als Medium genutzt, um die Macht der Dunkelheit zu rufen?“
Nachdem ich das Relikt mit der Kraft des Schwarzgeists zerstört hatte, machte ich mich gemeinsam mit Orwen und Goyen auf den Weg zur Festung Zephyros.